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Bergsteigerfriedhof

Bergsteigerfriedhof

Johnsbach. Eine kleine Kirche steht da ganz allein, ganz nah am Waldesrand. Rundherum: Einer der berühmtesten Friedhöfe weit und breit.

Im Bergsteigerdorf Johnsbach weiß man Geschichten zu erzählen, auch die tragischen. Denn am Bergsteigerfriedhof finden jene ihre letzte Ruhe, die in den Gesäusebergen und den Bergen der Welt ihr Leben lassen mussten. Sie wurden vom Gewitter überrascht, sind aus der Wand gestürzt oder wurden Opfer eines Steinschlags. Die Grabsteine erzählen davon.

Die ernste Seite der Bergsteigermedaille

Der Alpinismus im Gesäuse hat lange Tradition. Hier ist der Begriff „Universität des Bergsteigens“ geboren worden, denn schon lange vor der Wende zum 20. Jahrhundert wurde hier waghalsig gekraxelt und es wurden viele revolutionäre Erstbegehungen angestrebt. Namen wie Heß oder Preuß sind aus der Region heute nicht mehr wegzudenken.

Der Friedhof an sich

Die Geschichten der Abstürze und Unglücke sind traurig, trotzdem ist der Friedhof ein ganz besonderer Ort. Er ist so ausgerichtet, dass man den Großen Ödstein sieht, ein guter (letzter) Ausblick. Man fängt an, die Geschichten zu lesen, die die Grabsteine erzählen und wandert behutsam von einem zum nächsten. Die Grabsteine sind auffallend schön und die ganze Szenerie berührt.

Zitat

Walter beschreibt es in seinem Buch Johnsbach von der Knappensiedlung zum Friedhof sehr schön: „Tausende Menschen aus aller Welt besuchen diesen Friedhof inmitten einer gerne geschauten Welt, empfinden als Lebende und gedenken der Toten an einer Stätte trauriger Berühmtheit!“. Hier muss der Bergsteigerhimmel sein.

 

Geographische Lage

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Johnsbacher Almenrunde
Johnsbach

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Die Mödlingerhütte

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Johnsbach

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