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Berg Gesäuse

Heßhütte

Die Heßhütte

Nahe an Hochtor und Planspitze gelegen gibt es einen Platz, an dem man es auch länger aushält. Auch ohne Handyempfang! Darf man vorstellen? Die Heßhütte, die größte und bekannteste Hütte im Gesäuse.

Seit 1893 gibt es die Heßhütte. Sie wurde nach dem Gesäuse-Erschließer Heinrich Heß benannt, dem Mann, der den ersten Gesäuseführer geschrieben hat und als erster „Tourist“ den Peternpfad und den Wasserfallweg gegangen ist.

Reini’s Hütte

Seit 1990 wird die Hütte von Reini Reichenfelser bewirtschaftet und allein der Aufstieg zur Heßhütte ist zu einem Klassiker unter den Gesäuse-Ausflügen geworden. Entweder man geht in Johnsbach los und genießt die Wanderung zu Reini’s Hütte. Oder man wählt die zweite Variante über den Wasserfallweg, der beim Parkplatz Kummerbrücke startet und den geübten Berggeher über Steige und Eisenleitern führt. Als dritte Möglichkeit wartet der Hartelsgrabenweg samt Bonuzuckerl Sulzkaralm.

Der Berg ruft.

Zur Heßhütte zu wandern, das ist einmal ein Anfang. Nach der Hüttennacht im Lager oder im Vierbettzimmer sieht man die Bergfex dann frühmorgens ausschwärmen: Die meisten in Richtung Hochtor, andere zur Planspitze. Der Panoramaweg auf den Hochzinödl ist bei jenen beliebt, die es sanfter angehen wollen.

Hier bleib’ ich.

Wenn’s einem auf der Heßhütte schon gefällt, dann kann man ja auch einfach bleiben, denn Geselligkeit wird dort großgeschrieben. Somit hätte man genug Zeit, um sich durch die regionale Karte und – wer mag – die Qualitätsweine und das eigens für die Heßhütte gebraute Bier zu kosten.  Wenn man ganz viel Glück hat, dann sind gerade Gamssuppen-Wochen oder Lammtage angesagt und man will sowieso nie wieder weg.

Anstieg

  • ab GH Kölbl in Johnsbach auf Weg Nr. 601 in 3 h
  • ab Parkplatz Kummerbrücke (Gesäusestraße bei Gstatterboden in Richtung Hieflau) auf Weg Nr. 660 über den Wasserfallweg (versicherter Steig) in 3,5 h
  • durch Hartelsgraben über Sulzkaralm und Sulzkarhund auf Weg Nr. 665 bzw. 601 in 5 h

Übergang / Touren / Gipfel

  • zur Haindlkarhütte über den unversicherten „Peternpfad“ (Abstieg II) in 4 h
  • Zinödl (2.191 m) Panoramarundweg Nr. 662 in 3 h
  • Planspitze (2.117 m) über Weg Nr. 664 (I+) in 2 h
  • Hochtor (2.369 m – höchster Gesäusegipfel) über Weg Nr. 664 „Josefinensteig“ (I+) in 2,5 h – Abstieg über Schneelochpfeiler (I+) möglich

Klettern

  • Dachl Südwand (II-III),
  • Hochtor Tellersack „Grazerweg“ (IV+)
  • Zinödl (kurze Routen in der Ostwand)

 

Unsere Hüttenwirte Reini & Manuela

Endlich angekommen!

Geographische Lage

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