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Bergsteigerdörfer

Kleine und feine Bergsteigerdörfer zum Genießen und Verweilen

Bergsteigerdörfersind vorbildhafte regionale Entwicklungskerne im nachhaltigen Alpintourismus mit einer entsprechenden Tradition. Sie garantieren ein professionelles Tourismusangebot für Bergsteiger, weisen eine exzellente Landschafts- und Umweltqualität auf und setzen sich für die Bewahrung der örtlichen Kultur- und Naturwerte ein. Als alpine Kompetenzzentren setzen Bergsteigerdörfer auf Eigenverantwortung, Fähigkeit und Souveränität sowie umweltkundiges und verantwortungsvolles Verhalten ihrer Gäste am Berg. Die Förderung und Weiterentwicklung der Bergsteigerdörfer steht im Einklang mit den Durchführungsprotokollen der Alpenkonvention.

All diesen Anforderungen entspricht das Bergsteigerdorf Johnsbach. Schon seit den 1920er Jahren trägt das Gesäuse den Ehrentitel "Hochschule des Bergsteigens". Die damaligen jungen Wilden der Wiener und Grazer Kletterszene erschlossen Kletterrouten der Gesäuseberge. Der berührende Bergsteigerfriedhof in Johnsbach ist Zeuge von manchem Bergdrama mit tödlichem Ausgang.

Aber nicht nur die Felswände, auch der idyllische Ort ist einen Besuch wert. Schon der Eintritt durch das Felsentor am Ortseingang begrüßt den Gast auf besondere Weise. Nach einem kurzen Anstieg der Straße weitet sich das Tal plötzlich, und ein freundlicher Wiesenboden umsäumt kleine Häusergruppen in diesem alpinen Paradiesgarten. Urige Gasthöfe mit gemütlichen Gaststuben sowie mehrere bewirtschaftete Almen laden zur Einkehr ein.

Gibt es einen Kletter-himmel? Wenn ja, dann liegt er wohl im Gesäuse, ganz genau: in Johnsbach

Bergsteigerdörfer
Österreichischer Alpenverein
Olympiastraße 37
6020 Innsbruck
T: +43 (0)512/59547-31
F: +43 (0)512/59547-40

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