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Ennstalerhütte

Ennstalerhütte, 1.544 m

Für Alt und Jung.

Die älteste Hütte im Gesäuse ist die mit dem treffenden und klingenden Vornamen „Ennstaler“. In altmodischen Lettern steht das Jahr 1885 auf ihrer hölzernen Stirn. Darin leben und werken zwei waschechte Gstatterbodner: Christina und Philipp Knappitsch, ihres Zeichens die jüngsten Hüttenwirte im Gesäuse. Ob es nach der Station auf der Ennstalerhütte noch weiter auf den Tamischbachturm gehen soll, entscheidet das Bauchgefühl. Oder der zu gefüllte Bauch. Je nachdem.

Sind die Wanderschuhe erst zugebunden, kann es auch schon losgehen. Ein Ausgangspunkt für die aussichtsreiche sowie botanisch und zoologisch sehr beglückende Wanderung zur Ennstalerhütte, ist der Nationalpark Pavillon. Dann geht es durch grüne Wälder, über gelb getupfte Lichtungen, immer weiter hinauf. Fast hat man das Gefühl, sich durch Urwälder zu bewegen, so reich ist die Vegetation, die einen da von allen Seiten grüßt. Der kürzeste Weg zur Hütte verläuft durch den Tamischbachgraben, aber auch über den Mühlbach kommt man gut hinauf. Wie man will!

So gemütlich.

Die Ennstalerhütte ist alt. Ihre Bewohner sind jung. Und dementsprechend angenehm ist die Atmosphäre auf die man hier trifft. Neben dem Matratzenlager gibt es auch noch ein paar „Privatzimmer“, die man sich in jedem Fall vorher reservieren sollte. Alles ist herzallerliebst dekoriert. So, dass man sich sofort wohl fühlt und am liebsten gleich mehrere Nächte bleiben würde. Selbiges Gefühl stellt sich beim Abendessen oder dem Frühstück ein, das auch gerne einmal durchs Fenster direkt von der Küche nach draußen gereicht wird.

Anstieg

  • ab Gstatterboden über Weg Nr. 646, 3 h
  • ab Gstatterboden über Kroissnalm, Hochscheibenalm und Jägersteig in 3,5 h
  • ab Erb bei St. Gallen durch den Mühlbach auf Weg Nr. 650 in 3 h
  • ab GH Schnabl im Erb durch den Tamischbachgraben auf Weg Nr. 646 in 2,5 h

Übergang / Touren / Gipfel

  • Tamischbachturm (2.035 m – leichtester 2.00er im Gesäuse): auf Weg Nr. 648 in 1,5 h
  • Tieflimauer (1.820 m): über Weg Nr. 645 Ostkamm I in ca 2 h oder über den “Teufelssteig” (Klettersteig B – C) in 2,5 h
  • Kl. Buchstein (1.990 m): auf Weg Nr. 645 in 3,5 h, im Gipfelbereich II

Klettern

Die Südwand der Tieflimauer bietet schwere Kletterrouten, empfehlenswert ist die Westkante (V) und die Westwand (IV).

Abendstimmung.

Hüttenwirtin Christina.

Hüttenwirt Philipp.

Urige Lagerzimmer.

Geographische Lage

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