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Sulzkaralm

Sulzkaralm

Die Sulzkaralm gilt als die schönste Alm im Nationalpark. Aber warum eigentlich? Vielleicht liegt es an den Murmeltieren, oder dem vor sich hin glänzenden Sulzkarsee, in dem sich das Abbild einer Berggams spiegelt. Man kann es nicht genau sagen, aber eine der vielen Naturschönheiten dort oben auf der Alm wird schon dafür verantwortlich sein.

Die Sulzkaralm ist eigentlich in einem Atemzug mit dem Hartelsgraben zu nennen. Um zur idyllischen Alm zu gelangen, geht man nämlich vorher meist durch diesen feucht-fröhlichen Graben, der in Sachen Szenerie ebenso alle „Stückl“ spielt. Die Wasserfälle, die grünen Hänge und das Rauschen des Hartelsbaches sind einfach eine Wucht und die kalte Luft in der Schlucht eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen.

Nachbar Heßhütte

Auf der anderen Seite muss man nicht unbedingt durch den Hartelsgraben marschieren (obwohl von „muss“ keine Rede sein kann). Die Sulzkaralm erreicht man nämlich auch von der Heßhütte kommend, also von der berühmten Johnsbacher Seite. Diese Art der Annäherung verzaubert insofern, als dass einem am Aussichtspunkt „Sulzkarhund“ das Herz aufgeht, wenn man da so auf die romantische Alm hinunterblickt.

Alm-Rausch

Die Sulzkaralm selbst ist nicht bewirtschaftet aber vielleicht findet sich genau hier der perfekte Platz, um die mitgebrachte Jause  zu genießen oder einfach nur die Füße aus den Wanderschuhen zu befreien und durchzulüften. Dann sollte man im besten Fall nicht drauf vergessen, den Moment zu genießen, denn du bist gerade mittendrin und an einem der schönsten Orte überhaupt.

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