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Die Gesäuse Schutzhütten

Einfach wanderbar!

Im Gesäuse haben Schutzhütten, wie das Bergsteigen selbst, eine lange Tradition. Vom modernen Buchsteinhaus bis zur klassischen Ennstalerhütte ist es ein großer Sprung, doch wie auch die Bergwelt im Gesäuse, sind die Hütten und ihre Wirte wandelbar und jede(r ) für sich ein Original.

Jeder Bergfreund kennt ihn: Den entscheidenden, erlösenden Moment, wenn auf einmal die Schutzhütte im Blickfeld auftaucht und man im Schweiße seines Angesichts vor lauter Vorfreude laut aufjubeln könnte. Wenn die Wadeln brennen und der Rucksack schon schwer auf den Schultern liegt, dann kommt die Sicht der Schutzhütte einer Erlösung gleich. Im Gesäuse sind die Hütten je nach Schneelage von Mai bis Oktober geöffnet und sind sowohl Ziel als auch Ausgangspunkt von und für wunderschöne Touren.

Viele Hütten, viele Schweinsbraten

Alle Hüttenwirte im Gesäuse, bemühen sich frisches, regionales Essen auf ihre Teller zu zaubern. Oft ist der Schweinsbraten neben den Wildspeisen ein Klassiker, fast immer gibt es auch selbst gemachten Kuchen. Eine Gesäuse-Perle oder ein schäumendes Bier runden den kulinarischen Genuss ab. Egal, ob man vor der beeindruckenden Hochtorwand in der Haindlkarhütte oder im Grabneralmhaus, dem Balkon zum Gesäuse sitzt: Die Pause in der Hütte gehört genauso zum Gesäuseurlaub, wie das Wandern oder Bergsteigen. Ein Genuss für die müden Glieder und die hungrigen Geister. Im Idealfall bleibt man auf eine Übernachtung – dann sieht man den Mond über den Bergen aufgehen und ein Sternenzelt, das es in Europa kaum ein zweites Mal in dieser funkelnden Form gibt.